Persona Sheet

Funktion:

Die User Persona (im Original nach Cooper) ist eine halb-fiktionale Repräsentation des idealen Kunden bzw. einer Anwendergruppe. Die Persona macht die Zielgruppe greifbar und ermöglicht die Entwicklung von anwendergerechten Produkten und Lösungen. Ohne die Beschreibung der Persona kann der Kunde nicht ausreichend verstanden werden. Betrachtet werden die Wünsche, Ziele und Träume, die Demografie und Biografie sowie Verhaltensmuster. Ist bekannt was die Persona erreichen möchte, können optimale Produkte kreiert und vermarket werden.

 

Empathy Map

Funktion:

Die Empathy Map (im Original nach Dave Gray) ermöglicht es Kundenbedürfnisse detailliert zu benennen und bildet damit eine Grundlage für Personalisierungsmaßnahmen und Marketingstrategien - und hilft dabei, sich besser in den Nutzer hinenzuversetzen. Besonderer Fokus wird auf die Gefühlslage des Kunden gelegt, um Empathie für den Nutzer zu entwickeln. 

Die Wünsche und Bedürfnisse der potenziellen Kunden sollen nicht nur beschrieben, sondern eingehend verstanden werden. Das Zentrum der Map bildet der Kunde und wird von vier Bereichen umschlossen, die die menschlichen Sinne darstellen – sehen, hören, handeln und denken. Zusätzlich werden die Bereiche Gain und Pain dargestellt, um weitere Einflussfaktoren der Kunden festzuhalten.

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Business Model Canvas

Funktion:

Mit dem Business Model Canvas (nach Osterwalder und Pigneur) kann ein Geschäftsmodell in einem Bild festgehalten, designed und neu erfunden werden. Nur mit einem funktionierenden Geschäftsmodell lassen sich neue Ideen langfristig umsetzen und erfolgreich etablieren. Das Werkzeug bringt alle wesentlichen Segmente in ein skalierbares System. Somit können schnell die unterschiedlichsten Varianten von Geschäftsmodellen vergleichen werden, um das Passende auszuwählen. Bereits bestehende Geschäftsmodelle können mit der Methode weiterentwickelt werden.

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Lean Startup Canvas

"The metaphor I had in mind was that of a grounds-up tactical plan or blueprint that guided the entrepreneur as they navigated their way from ideation to building a successful startup.

                                         

Ash Maurya

"The metaphor I had in mind was that of a grounds-up tactical plan or blueprint that guided the entrepreneur as they navigated their way from ideation to building a successful startup."

                                         

Ash Maurya

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Funktion:

Bei dem Lean Startup Canvas (im Original nach Ash Maurya) handelt es sich um eine Adaption des Business Model Canvas (nach Osterwalder und Pigneur). Das Hauptziel der Anpassung war die Umsetzbarkeit für den Nutzer und der unternehmerische Fokus. Ebenfalls kann ein Geschäftsmodell in dem Template des Lean Startups festgehalten, designed und neu erfunden werden. Besonderes Augenmerk wird hier auf unternehmerische Unsicherheiten und Risiken gelegt. Segmente wie Schlüsselpartner, Schlüsselaktivitäten, Schlüsselressourcen und Kundenbeziehungen wurden vom ursprünglichen Canvas durch die Segmente Probleme, Lösungen, Schlüsselmetriken und ungerechte Vorteile ausgetauscht. Das Lean Startup Canvas wurde speziell für Entrepreneure entwickelt.

Prototyping

Funktion:

Ein wichtiger Schritt im Design Thinking ist das Prototyping, denn dadurch werden Ideen erfahrbar gemacht. Die Anwender erhalten ein erstes Gefühl für ihre Ideen und können echtes Feedback einholen. Es gibt verschiedene Arten von Prototypen – vom Paper Prototype bis hin zum Videoclip. Letztendlich geht es aber darum eine Idee greifbar zu machen, um diese zu verstehen und weiterzuentwickeln. Auch mehrere Wiederholungen sind beim Prototyping möglich. Fehler bei der Umsetzung dienen dazu seine Ideen zu verbessern, deshalb ist eine gesunde Fehlerkultur erlaubt.

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